Gedanken und mehr     ---    (1. Halbjahr 2002)

 

Aktuell zur Fußball-WM  (26.05.02):

"Ob Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien" (Andi Möller)
"Erst hast du kein Glück - dann kommt auch noch Pech dazu" (Jürgen Wegmann)
"Der Jürgen Wegmann und ich sind ein tolles Trio" (Fritz Walter - nicht der Weltmeister)
"Niemand sieht, wenn du Durst hast. Aber alle sehen, wenn du betrunken bist" (Wolfram Wuttke - Respekt")

Da lobe ich mir: "Der Ball ist rund" (von S. H.)
Zu Loddar fällt mir gerade nichts ein ... (aber dir ...?)

Zitiert (28.04.02): Es ist gut zu wissen,
dass in einem einzigen Bleistift
bis zu dreißigtausend Gedichte
enthalten sind.
...

Gekürzt aus Michael Augustin. Das perfekte Glück. Edition Temmen
(aus der SZ vom 27./28. April 2002

Gesehen (07.04.02):

helmet[1].jpg (9586 Byte)

Gedacht (05.02.02): Hat denn nun eigentlich der Verfassungsschutz die NPD gegründet oder die NPD den Verfassungsschutz?

Wer kann mich aufklären? (Kennwort: vertraulich oder national!)

Gelesen (01.01.02): Mit dem Problem der ungeniert kassierenden Spitzenmanager setzt sich Volker Wörl auseinander:

Er beginnt mit Platon, der forderte: "niemand in einer solchen Gesellschaft dürfe mehr als das Vierfache des Vermögens eines anderen besitzen". Wörl geht auf die aktuellen Tarifforderungen ein, die (bei 5 bis 7 Prozent) bei Verbands- und Unternehmernssprechern als "maßlos und unakzeptabel" gelten. Dabei vergleicht er dies mit dem durchschnittlichen Gehalt eines deutschen Vorstandsvorsitzenden, das in den letzten zehn Jahren um 250 Prozent zugenommen hat. Dabei erinnert der Autor an das vor zwei, drei Jahrzehnten ungeschriebende Gesetz, daß das Salär eines Spitzenmanagers nicht höher sein sollte als das Zwanzigfache eines Facharbeiters.
"Ständig über die hohen Arbeitskosten zu klagen und über die Soziallasten, Minilöhne zu fordern, mit Abwanderung ins Ausland zu drohen - gleichzeitig aber sich selbst maßlos zu bereichern, den Ruhestand sich mit Millionen auspolstern zu lassen, das ist ökonomische falsch, und es ist unanständig".
Wörl`s (fast versöhnliches) Resümee: Deutschlands Spitzenmanager "sind ganz gewöhnliche Menschen, die nehmen, was sie nur kriegen können".

Nachzulesen in der "SZ am Wochenende" vom 29./30. Dezember 2001 unter dem Titel "Ein Club mit vielen Nullen". Und zwar weil es das ist, was ich schon lange denke.

Zitiert (01.01.02): Der Mensch sollte sich selbst immer als Experiment der Natur betrachten.

Friedrich Hebbel (auf meinem aktuellen Muskote-Zigarettenpapier)

Gespielt (01.01.02): "Die Seefahrer" von Klaus Teuber

Als echte Siedlerfans sind wir recht enttäuscht. Das Basisspiel "Siedler von Catan" ist super, "Städte und Ritter" bringen völlig neue Spielideen - und genau das fehlt bei den Seefahrern. (Außerdem verliere ich da natürlich auch)

Die Seefahrer. Erweiterung zu Die Siedler von Catan.
Von Klaus Teuber für 3 - 4 Spieler ab 12 Jahren (Dauer: 90 Minuten und mehr)


> Gedanken und mehr (aktuell, 2. Halbjahr 03)   > 1. Halbjahr 02   > 2. Halbjahr 02   > 1. Halbjahr 03   > Hitlisten   > Fußballer sprechen   > Seitenanfang   > Seitenanfang